Buch

Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber

von Christian Handel

»Babylon Berlin« goes Fantasy:

Ein magisches Berlin in den 20er-Jahren, ein zerstörerisches Familiengeheimnis und eine Liebe, die alles verändert, sind die Zutaten für den Urban-Fantasy-Roman »Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber« von Christian Handel und Andreas Suchanek.

In den Schatten unserer Welt existiert eine andere Wirklichkeit: die Spiegelstadt, ein magisches Berlin, erstarrt in den glamourösen 1920er-Jahren und bewohnt von vielgestaltigen Feen-Wesen. Reisen zwischen den Welten sind streng verboten und nur mithilfe magischer goldener Tränen möglich.

Auf einer wilden Party in Berlin, die ganz im Motto der 20er-Jahre steht, begegnet Max dem ebenso attraktiven wie geheimnisvollen Lenyo – und gerät damit mitten hinein in einen blutigen Konflikt um die Herrschaft in der Feen-Welt. Verfolgt von gnadenlosen Kreaturen und gefangen in einem Netz aus Intrigen und Machtgier, ahnt keiner von ihnen, dass sie längst zum Spielball einer gefährlichen Macht geworden sind, die die Barriere zwischen den Welten bedroht … 

Die Zusammenarbeit der beiden preisgekrönten deutschen Fantasy-Autoren Christian Handel und Andreas Suchanek ist ein echter Glücksfall für alle Urban-Fantasy-Fans: »Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber« ist eine mitreißende Story in einem betörenden Setting mit einer wunderschönen queeren Liebesgeschichte.

Rezensionen zu diesem Buch

Ich hätte viele weitere Stunden lesen können

Ich musste über 50 Jahre alt werden um den Begriff „Urban-Fantasy“ kennenzulernen, zu verstehen und in Form des Buches „Spiegelstadt: Tränen aus Gold und Silber“ als Lesestoff zu genießen.
Nicht erst seit Babylon Berlin mag ich Bücher und Filme, die in den 20er Jahren spielen. Insbesondere, wenn der Handlungsort Berlin ist.

Max reist nach dem Tod seiner Großmutter nach Berlin. Mit seiner Freundin aus Kindheitstagen besucht er eine Motto-Party der 20er Jahre. Dort trifft er auf...

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Lesehighlight!

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Andreas Suchanek ist mir von der "Rachejagd-Trilogie" bekannt und ich war neugierig,  wie er sich im Fantasy-Bereich schlägt. Dazu kommt, dass ich Geschichten aller Art aus den Goldenen Zwanziger Jahren liebe, ganz besonders Babylon Berlin.

Die Spiegelstadt ist einfach faszinierend und hat mich magisch angezogen. Es hat großen Spaß gemacht Max, Robin, Lenyo und die anderen zu begleiten.
Es ist rasant, aufregend, geheimnisvoll, magisch,...

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Gute Ideen, fantasievolles Setting, aber etwas ausbaufähige Umsetzung

Inhalt

Bei „Spiegelstadt: Tränen aus Gold und Silber“ handelt es sich um Band 1 der „Spiegelstadt“-Dilogie von Christian Handel und Andreas Suchanek.

Max lebt in Berlin und führte bislang ein recht normales Leben. Bis er auf einer glamourösen und wilden Party auf den geheimnisvollen Lenyo trifft und sich plötzlich nicht mehr im Berlin der jetzigen Zeit, sondern im Berlin der 20er-Jahre wiederfindet. Und nicht nur das – die Spiegelstadt wird bevölkert von vielgestaltigen Feen-...

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Feen in einem parallelen Berlin

Los geht die Reise in das brodelnde, spannende, faszinierende Berlin der 1920er Jahre. Oder doch nicht? Genau, denn es ist nicht "einfach" eine Zeitreise, sondern eine Reise in eine Parallelwelt voller Feen mit einer Umgebung, die dem Berlin der 1920er Jahre entspricht.
Ein gelungener Start in die Dilogie und meiner Meinung nach eine gute Zusammenarbeit der beiden Autoren.
Max hat es nicht leicht im Leben, doch sein Leben ändert sich urplötzlich von Grund auf, als er nämlich von...

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schwacher Hauptcharakter aber spannende Story

Das Buch ist der erste Band einer Diologie.
Die Idee hinter der Geschichte finde ich sehr gut. Man hat eine Spiegelstadt von Berlin, in der die Feenwesen leben. Max ist allerdings ausversehen in diese Welt gerutscht und hat mit einigen Problemen zu kämpfen. 
Auch die Aufteilung der Sichtweisen auf Max, Lenyo und diverse andere Charaktere finde ich gut umgesetzt. Man hat hier allerdings auch einige sehr blutige Sichtweisen, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob das nötig war. ...

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Tolle Fantasyidee mit etwas zu viel Tempo

Inhalt: Nach dem Tod seiner Großmutter kehrt Max nach Berlin zurück, unter der Trauer und seinem eigenen Liebeskummer scheint Max sich völlig zu vergraben. Bis er von seiner Freundin auf eine Party im Stil der 1920er Jahre geschleppt wird und dort eine ganz andere, verborgene Welt entdeckt und den geheimnisvollen und attraktiven Lenyo.

Meine Meinung: Die Urban-Fantasy Geschichte entführt einen in die Welt der 1920er Jahre und verbindet sie mit der magischen aber auch gefährlichen Welt...

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Hörte sich vielversprechend an, war aber für mich zu kompliziert

In ihrem Urban Fantasy Roman,, Spiegelstadt- Tränen aus Gold und Silber "  erzählt das Autorenduo Christian Handel und Andreas Suchanek von einem gespiegelten Berlin. Einmal befindet es sich in der Gegenwart und das gespiegelte in den 1920 er Jahren. 

 Max , der Hauptprotagonist, kehrt nach Betlin zurück,  wo er bei seiner Großmutter aufgewachsen ist. Gerade erst hat er sich von seinem Freund getrennt,  als die Nachricht kam, daß sie bei einem Überfall ums Leben kam. Vor lauter Kummer...

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Einfach klasse!

Das Buch hat mir wirklich mega gut gefallen. 

Mir hat die Welt, die die beiden Autoren geschaffen haben mega gut gefallen, auch einfach aus dem Grund das ich bisher noch kein Fantasybuch gelesen hatte, dass in Deutschland spielt. Ich konnte Berlin und Fantasy tatsächlich auch nicht wirklich verbinden, aber ich wurde im positiven Sinne überrascht. 

Max, der in eine für ihn unbekannte Welt geworfen wurde, kurz nachdem er seine Großmutter verloren hat und auch die anderen...

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Schade um die Ideen

Max kehrt zurück nach Berlin um das Erbe seiner Großmutter anzutreten, er hat Liebeskummer, trauert und vergräbt sich im Haus. Dort stöbert ihn seine Jugendfreundin Robin auf und überredet ihn rauszugehen und sie auf eine Party zu begleiten.

In einem heruntergekommenen Bau in Berlin Friedrichshain beginnt die Nacht unter dem Motto „Twenty-Heaven“ und kaum hat Max die Location betreten, sieht er auch schon Lenyo – dunkles Haar, Dreitagebart, breite Schultern – Schmacht… Liebeskummer...

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Mega unterhaltsam und spannend! Ein gelungener Mix, den man unbedingt lesen & genießen sollte!

Meinung:

 

Klingt dieser Dilogie-Auftakt nicht magisch und vielversprechend?!? Meine Neugier war definitiv geweckt, denn die Zeitepoche im Mix mit magischen Wesen, einer Welt die unserer bis auf wenige Details ähnelt, einer queeren Liebesgeschichte und dem Hauch von Realität - Das kann ja nur ein Knaller werden! 

 

Und ja ich war total geflasht! :)

 

Max als Hauptprotagonist ist mir nach nur wenigen Worten ans Herz gewachsen. Vom Schicksal gebeutelt...

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Spannender Auftakt

Meinung

Ich habe das Buch im Rahmen einer Special-Leserunde (Book Blind Date) auf der Seite „Wasliestdu“ lesen dürfen. Somit wusste ich vorher nur das Thema, nämlich, dass das Buch in Berlin spielt, das Thema Feen und Intrigen beinhaltet und dem Genre Urban Fantasy zuzuordnen ist. Da ich überwiegend Fantasy lese und Berlin als Handlungsort sehr toll finde, war das natürlich perfekt für mich. 

Als das Buch ankam, war ich überrascht und froh, da ich dieses Buch sowieso lesen...

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Fantasievolle Grundidee, eindimensionale Figurengestaltung

Nach dem unerwartetem Tod seiner Großmutter erstarrt Max förmlich in Kummer, bis ihn seine beste Freundin Robin mit auf eine geheimnisvolle Party im Stil der 1920ger Jahre schleppt. Dort lernt er den attraktiven Lenyo kennen, doch bevor die beiden Gelegenheit haben, sich näher zu kommen, wird Max angegriffen und Lenyo rettet ihn und Robin durch ein Portal. Das Berlin, in dem sie sich nun befinden, wirkt, als wäre die Zeit vor 100 Jahren stehen geblieben - und Max ahnt noch nicht, wie eng er...

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gute Idee, doch nicht überzeugt von der Umsetzung

Den Roman "Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber" habe ich durch eine Blind-Date-Leserunde lesen dürfen. Die Themen Feen, Urban Fantasy und Berlin haben mich hierbei sehr angesprochen und ich hatte direkt Interesse daran, das Buch zu lesen, auch, wenn ich das Buch vermutlich nicht in die Hand genommen hätte, wenn ich das Buch im Buchladen gesehen hätte. Als es dann bei mir zuhause ankam, hatte ich hohe Erwartungen. Erfreut habe ich festgestellt, dass der Roman zusätzlich noch eine queere...

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Mich hat das Buch leider vor allem frustriert und verwirrt

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

 

Gerade erst hat Max seine Oma verloren und das gibt ihm irgendwie das Gefühl nirgendwo mehr hinzugehören. Sie war seine Konstante, seine Bezugsperson. Alles fühlt sich ohne sie falsch an. Seine beste Freundin überredet ihn auf eine Party mit 20er-Jahre-Motto zu gehen. Dort begegnet er dem faszinierenden Lenyo. Doch dann geht plötzlich alles drunter und drüber und Max und seine beste Freundin finden sich auf einmal in einem ganz...

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schöne Urbanfantasy mit kleinen Schwächen

Das Autorenduo hat einen flüssigen Schreibstil, wobei ich sagen muss, dass ich das Gefühl hatte heraus lesen zu können, wann der eine und wann der andere schrieb. Es waren nur Nuancen und könnte auch Einbildung sein, doch das Gefühl stellte sich recht früh ein und blieb bestehen.

Die erdachte Welt, diese Spiegelstadt und all dem was sich darin verbirgt ist eine unglaublich tolle Idee, jedoch hätte ich mir manches Mal ein bisschen mehr Erklärungen zu den Spezies und ihren Fähigkeiten...

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handlungsstark ...

Klappentext / Inhalt:

Ein magisches Berlin in den 20er-Jahren, ein zerstörerisches Familiengeheimnis und eine Liebe, die alles verändert, sind die Zutaten für den Urban-Fantasy-Roman »Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber« von Christian Handel und Andreas Suchanek.
In den Schatten unserer Welt existiert eine andere Wirklichkeit: die Spiegelstadt, ein magisches Berlin, erstarrt in den glamourösen 1920er-Jahren und bewohnt von vielgestaltigen Feen-Wesen. Reisen zwischen den...

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Unterhaltsam mit Luft nach oben

Berlin: Max, dessen Großmutter kürzlich verstorben ist, besucht mit seiner besten Freundin Robin eine Motto-Party, deren Thema die 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts sind. Völlig unerwartet finden sich die beiden in einem parallelen Berlin wieder: die Spiegelstadt, die in den 1920er-Jahren erstarrt ist und von Feen in unterschiedlichster Gestalt bewohnt wird.

Christian Handel und Andreas Suchanek haben jeder für sich erfolgreich Romane in verschiedenen Genres veröffentlicht. „...

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War mir zu oberflächlich

Ich habe das Buch im Rahmen der Blind-Date-Leserunde gelesen und hatte schon vorher, durch die Beschreibung "Berlin, Feen, Urban Fantasy" die Vermutung, dass es sich um die Spiegelstadt handeln könnte. Erst nach Ankunft habe ich dann aber wahrgenommen, dass Andreas Suchanek Co-Autor ist, von dem ich schon die ersten acht Teile der Reihe "Das Erbe der Macht" las.

Die Spiegelstadt des Romans ist Berlin - einmal das Berlin, das wir kennen, gespiegelt dann aber ein Berlin, das in den...

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Eine Stadt, zwei Welten…

Nachdem Max Großmutter starb und sein Freund ihn hintergangen hatte, zieht Max zurück nach Berlin in das Haus seiner Großmutter, das diese ihm vermacht hatte. Um ihn aufzumuntern, schleppt seine beste Freundin Robin ihn zu einer geheimnisvollen 20er Jahre Party, wo er prompt auf den süßen Lenyo trifft. Doch diese Begegnung bleibt nicht ohne Folgen und Max schlingert immer tiefer in eine Welt, die er sich so gar nicht erklären kann...

Dieser Auftakt einer Diologie vereint Elemente der...

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Zu viel Stoff für ein Buch

Die Idee ist spannend: Nach dem Tod seiner Großmutter stellt Max fest, dass sie ihm wohl einiges verheimlicht hat. Nicht nur das, Berlin, seine Heimatstadt, hat einen Zwilling, eine zaubrische Parallelwelt, die 20er Jahre Flair hat und in der Elfenwesen leben. Ein paar wenige Eingeweihte wissen, wie man zwischen den Berlins hin und her reisen kann. Und plötzlich gibt es da auch Wesen, die ihn verfolgen.

Das hätte alles sehr schön sein können, wenn man sich hier Zeit genommen hätte....

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Klasse Ideen, aber nicht immer gelungene Umsetzung

Broschiert: 352 Seiten 

Verlag: Knaur (1. Juni 2023)

ISBN-13: 978-3426529430

Preis: 15,99 €

auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

 

Klasse Ideen, aber nicht immer gelungene Umsetzung

Inhalt:

Nach dem Tod seiner geliebten Großmutter erbt Max ihr Häuschen in Berlin und kehrt dorthin zurück. Seine Kindheitsfreundin Robin schleppt ihn auf eine 20er Jahre-Party, wo er den charismatischen Lenyo kennenlernt. Plötzlich läuft alles aus dem...

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Tauche ein in die spannende Welt, in der nichts so scheint, wie es ist!

Stell dir vor, du erfährst, dass das heutige Berlin, das du kennst, nicht das einzigste Berlin ist, das existiert. Gemeinsam mit Max und Lenyo tauchen wir in die unbekannte Spiegelstadt ein, die ein Abbild des Berlins der 20er Jahre ist. Hier herrschen monarchische Verhältnisse, die von der grausamen Tamyra angeführt werden. Können Max und Lenyo gemeinsam mit dem Widerstand die Pläne von Tamyra durchkreuzen?

Ein absolutes Highlight des Romans ist dessen Spannung. Es passieren...

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Fantastisch

Für mich ist Berlin meine absolute Herzenstadt.

Eine tolle Zeit sind die 1920er Jahre.

Christian Handel und Andreas Suchanek haben ihre neue Fantasy-Geschichte dort in Berlin angesiedelt.

Beide haben einen ganz tollen Erzählstil. Faszinierend finde ich, dass der/die Leser*in nicht merkt von welchem Autor welche Passage geschrieben wurde.

Ob in dem jetzigen Berlin oder per magischem Portal im Berlin der 1920er Jahre bei den magischen Wesen es ist spannend und ich...

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Das Berlin der Feenwesen

Gibt es Feenwesen in Berlin? Ja und nein: Verborgen hinter unserer Wirklichkeit existiert ein anderes Berlin, das als Zufluchtsort erschaffen wurde – die Spiegelstadt. Hier sollen die Feenwesen sicher sein vor den Menschen, und hier haben die schillernden 20er Jahre nie geendet. Um die Sicherheit zu gewährleisten, sind Reisen zwischen den Welten streng verboten und nur mithilfe goldener Tränen möglich, die schwer zu bekommen sind. Und doch gibt es einen geheimen Austausch – und einen steten...

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Leider bleibt ein fahler Nachgeschmack zurück

Nach Ewigkeiten eine neue Rezension von mir, leider blieb am Ende von dem Buch eher ein fahler Nachgeschmack zurück, als alles andere.
Kennt ihr das, wenn ihr eine Geschichte eigentlich ganz solide findet, aber das Ende so gar nicht mögt und es euch alles andere kaputt macht? Ja? Dann wisst ihr, wie ich mich gerade fühle.
Den Schreibstil fand ich zuerst etwas plump, aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, ist er mir nicht weiter negativ aufgefallen. Auch die Grundidee finde...

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Wo sind die 20er Jahre?

Inhalt
Max gelangt auf einer Party unbeabsichtigt in eine Parallelwelt. Ein gespiegeltes Berlin, in dem die Zeit vor Jahren stehen geblieben ist. Es ist bevölkert von verschiedensten Feenwesen. Doch so wundersam es auch klingt, die gespiegelte Welt ist in Gefahr und mit ihr die ganze Welt. Und in dem ganzen Tumult scheint Max mehr Verbindungen zu dieser Welt zu haben, als alle ahnen.

Eigene Meinung
Ehrlich gesagt hat mich der Protagonist Max schon von Anfang an genervt. Er...

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Würdest du gerne in einer alternativen magischen Welt leben?

Die versprochene Mischung aus Babylon Berlin und Fantasy hat mich sofort gereizt. Die Zwanziger des letzten Jahrhunderts vermischt mit Feen, Dryaden und Dschinns - das ist eine verdammt gute Vorstellung. Und zum Großteil konnte mich diese Mischung auch überzeugen, gerade bei dem Autorenduo.

Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen. Sie sind jeder auf ihre Art und Weise speziell und teilweise sehr unterschiedlich, was richtig spannend ist. Aufgrund der Perspektivenwechsel...

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Magisch, verrückt und vielschichtig

"Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber “ von Christian Handel und Andreas Suchanek hat mich vom Klappentext her total angesprochen.
Und da ich die Bücher von beiden Autoren bisher sehr gern mochte, stürzte ich mich voller Vorfreude ins Vergnügen.

Den Schreibstil empfand ich mitunter als etwas kompliziert. Nicht immer war ich in der Lage, den plastischen Details zu folgen.
Hat man sich aber an diese Art des Schreibens gewöhnt, klappt es irgendwann ganz gut.
Man...

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Spiegelstadt - mitreissende, etwas düstere Urban Fantasy mit Tempo und Magie!

"Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber" von Christian Handel und Andreas Suchanek ist als Taschenbuch mit 352 beim Verlag Knaur TB erschienen.

Das wundervolle Cover verspricht seiner Leserschaft bereits eine magische Reise in eine andere, gespiegelte Atmoshäre, und die goldenen Feen weisen bereits einen deutlichen Weg...:o)

Das Autorenduo entführt seine Leser in ein Berlin mit dem Zeitgeist der 1920er Jahre, wo es eine Welt voller Magie und unterschiedlichster phantastischer...

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Tolles Buch!

In dem Buch geht es um die Spiegelstadt, ein magisches Berlin, erstarrt in den glamourösen 1920er-Jahren und bewohnt von vielgestaltigen Feen-Wesen. Reisen zwischen den Welten sind streng verboten und nur mithilfe magischer goldener Tränen möglich.
Auf einer wilden Party in Berlin, die ganz im Motto der 20er-Jahre steht, begegnet Max dem ebenso attraktiven wie geheimnisvollen Lenyo – und gerät damit mitten hinein in einen blutigen Konflikt um die Herrschaft in der Feen-Welt. Verfolgt...

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Toller Einstieg

Nach dem Tod der Großmutter kehrt Max in das Häuschen nach Berlin zurück. Nach diesem Verlust ist der junge Mann am Boden zerstört und zieht sich zurück, bis seine beste Freundin aus Kindertagen, Robin, ihn zum Rausgehen überredet. Gemeinsam fahren sie in einen Club in dem eine zwanziger Jahre Party stattfindet. Hier lernt Max Lenyo kennen, der ihm gleich sympathisch ist, doch dann überschlagen sich die Ereignisse förmlich. Gemeinsam müssen sie flüchten, auch wenn Robin und Max zunächst...

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Eine sehr spannende, emotionale und unvorhersehbare Geschichte!

In diesem ersten Teil einer Dilogie wird uns die Geschichte von Max erzählt. Nach dem Tod seiner geliebten Großmutter, die ihn aufgezogen hat, und einer schmerzhaften Trennung von seinem Freund, die ihn zugleich seinen Job gekostet hat, ist er frisch nach Berlin zurückgekehrt. Um ihn von seinen deprimierenden Gedanken abzulenken, wird er von seiner besten Freundin Robin auf eine 20er-Jahre-Party geschleift. Der Plan funktioniert, denn dort lernt Max den attraktiven und geheimnisvollen Lenyo...

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Die goldenen 20er in Berlin

Heißt es nicht eigentlich "Viele Köche verderben den Brei" ? Kann es also gut gehen wenn zwei Autoren zusammen ein Buch schreiben ? Christian Handel und Andreas Suchanek haben mit ihrem Fantasy Roman "Spiegelstadt - Tränen aus Gold und Silber" nichts anbrennen lassen , es fehlte mir zwar noch eine Prise Salz in der Suppe hat mir aber gut gefallen .

Max kommt in seine Heimatstadt Berlin zurück und ist mit seiner Freundin Robin auf einer Party als er Lenyo kennen lernt , dieser ist auf...

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Spannender Fantasy-Roman

Ein Familiengeheimnis, eine Liebe, die alles verändert und ein magisches Berlin in den 20er-Jahren. Das ist die Spiegelstadt.  Tränen aus Gold und Silber von Handel und Suchanek.

Die Spiegelstadt, eine Welt die in einer anderen Wirklichkeit existiert. Ein magisches Berlin geblieben in den 20er Jahren und bevölkert von vielen anderen Wesen. Das Reisen zwischen diesen Welten ist streng verboten und nur mit einem Hilfsmittel möglich: Magische goldene Tränen.  Max begegnet auf einer Party...

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Auf ins magische Berlin der 1920er

Nach Jahren kehrt Max zurück nach Berlin, in die Stadt seiner Kindheit. Um ihn auf andere Gedanken zu bringen schleppt seine beste Freundin Robin ihn auf eine Motto-Party rund um die Goldenen Zwanziger. Dorthin flieht auch Lenyo vor seinen Verfolgern, gerät mit Max aneinander - und ehe sie sich versehen, sind alle drei vor Lenyos Feinden auf der Flucht. Dass sie dabei plötzlich in einem Berlin landen, das der Stadt vor 100 Jahren ähnelt, muss ein Traum sein... doch der Traum wird noch um...

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Fantastisch

Spiegelstadt ist ein hinreißender fantasievoller Roman, bei dem die Spiegelstadt Berlin in den 20iger Jahren im Mittelpunkt steht und sie wird von Feen beherrscht. Schon bald beginnt ein Kampf um die Herrschaft. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Schon die ganze Aufmachung und die Inhaltsbeschreibung haben mich neugierig gemacht. Beim Lesen wurde ich nicht enttäuscht. Schon nach wenigen Seiten kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schauplatz der Handlung ist einzigartig...

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Magisches Erbe

Spiegelstadt Tränen aus Gold und Silber ist eine Gemeinschaftsarbeit der Autoren Christian Handel und Andreas Suchanek und der erste Teil einer Urban Fantasy Dilogie.

 

Die beiden Autoren lassen ihre Geschichte in Berlin der heutigen Zeit spielen und dem gegenüber steht ein gespiegeltes Berlin der 20er Jahre, das von vielgestaltigen Feen-Wesen bewohnt wird. Als Max dem Feenwesen Lenyo begegnet, wird er und seine Freundin Robin hineingezogen in die Spiegelwelt und dort werden...

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Ein grandioses Leseerlebnis

Der erste Band überzeugte mich mit coolen Ideen, der rasanter Erzählweise und den gefühlvollen Momenten. Genaueres werde ich dir unten im Text erzählen.

Meine Meinung zum Cover:
Das Cover ist ein wahrer Hingucker. Ich hatte mich schon verliebt, als ich es zum ersten Mal sah. Coverdesigner Alexander Kopainsky konnte den Zauber des Settings mit den vielen kleinen Elementen einfangen und daraus ein stimmiges Cover erschaffen. Die Farben stehen für mich jeweils für ein Berlin.

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Genial

Ich muss sagen, dass Buch hat mich mit jeder Seite, mit jedem Kapitel mehr überrascht. Die Spannung stieg mit jeder Seite und es hörte nicht mit neuen Erlebnissen und Ereignissen auf.

 

Die Haupt- sowie auch Nebenprotagonisten waren allesamt super. Die Bösen und die Guten hatten Erfolge, es war kein unwahrscheinlicher Kampf und am Ende …?

 

Der Schreibstil ist sehr mitreißenden, durch Perspektivwechsel und Rückblicke wurde es nie langweilig und das Rätseln nahm...

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Spannender Auftakt

Dieses Buch hab ich gesehen & war einfach direkt in das tolle Cover verliebt! Dazu der passende Klappentext. Bisher kannte ich nur die Rachejagd Bücher von Andreas Suchanek zusammen mit Nica Stevens, darum war ich auch total auf dieses Buch gespannt. Von Christian Handel hab ich vorher leider noch nichts gelesen. Einmal angefangen zu lesen, ist man komplett in wundervolle Geschichte gefangen. Nach dem Tod seiner Oma Irmgard kehrt Enkel Max zurück nach Berlin. Robin seine alte Freundin...

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Originell, abwechslungsreich und anspruchsvoll

Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber von Christian Handel 

 

 

 

 

Meinung 

 

Zwei erfolgreiche Autoren, die längst einen fest Platz in meinem Regal haben vereinen sich nun in ihrer Urban-Fantasy Dilogie „Spiegelstadt“ und erschaffen eine zeitlose, gespiegelte Welt, die von all den sagenumwobenen Märchengestalten und Wesen bevölkert wird. Etwas besonderes, das besonders durch ihr Einfallsreichtum und seine Komplexität glänzt. 

 ...

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Leseempfehlung

Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber von Christian Handel und Andreas Suchanek

erschienen bei Knaur

 

Zum Inhalt

 

In den Schatten unserer Welt existiert eine andere Wirklichkeit: die Spiegelstadt, ein magisches Berlin, erstarrt in den glamourösen 1920er-Jahren und bewohnt von vielgestaltigen Feen-Wesen. Reisen zwischen den Welten sind streng verboten und nur mithilfe magischer goldener Tränen möglich.

Auf einer wilden Party in Berlin, die ganz...

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Spannender Fantasyroman

Der Schreibstil ist flüssig und liest sich angenehm. Ich war von Anfang an im Bann der Geschichte und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Max kehrt nach dem Tod seiner Oma nach Berlin zurück und dort ist seine beste Freundin Robin für ihn da. Zur Ablenkung geht es auf eine Party und danach ist nichts mehr wie es war. Lenyo schlittert in Max's leben und bringt es gehörig durcheinander. Auf der Flucht vor Jägern nimmt er Max und Robin mit in das andere Berlin. Dort erfährt Max von seiner...

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Weitere Infos

Art:
Buch
Sprache:
deutsch
Umfang:
352 Seiten
ISBN:
9783426529430
Erschienen:
2023
Verlag:
Knaur Taschenbuch
7.97778
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