Buch

Die Stadt am Ende der Welt - Thomas Mullen

Die Stadt am Ende der Welt

von Thomas Mullen

Herbst 1918: Die Spanische Grippe wütet allerorten - doch die Einwohner der Holzfällerstadt Commonwealth beschließen, sich zu schützen: Sie stellen die Gemeinde unter Quarantäne und riegeln die einzige Zufahrtsstraße ab. Als ein Hilfe suchender Soldat von einem Wachposten erschossen wird, um ihn am Betreten der Stadt zu hindern, breiten sich innerhalb des Ortes Angst, Argwohn und Hysterie aus.

So düster und unheimlich wie Camus' 'Pest'!

"Ein herausragendes Debüt."

The New York Times

"Fesselnd! Ein absoluter Pageturner."

The Washington Post

Rezensionen zu diesem Buch

Unaufhaltsame Tragödie in einer heilen Welt

Charles Worthy hat sich in der kleinen abgeschiedenen Holzfällerstadt Commenwealth eine eigene Welt geschaffen. Sie ist klar definiert und bietet den Einwohnern ein ruhigen, lebenswertes Leben bis der Krieg beginnt und die spanische Grippe auftritt...

Der Autor erzählt unaufgeregt aber trotzdem intensiv und eindringlich diese Geschichte über Menschen, die bis an ihre Grenzen und darüber hinaus gehen müssen. Die Moral, Werte und ihr ganzes bisheriges Leben in Frage stellen und nur noch...

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Die Abschottung

Die Stadt am Ende der Welt ist Thomas Mullens Debütroman von 2006, der in den USA ca. 1918 angesiedelt ist und die Stadt Commonwealth in einem Ausnahmezustand zeigt. Aus Angst vor der Spanischen Grippe schottet die Stadt sich ab. Zu den bewaffneten Wächtern der Stadtgrenze gehören die Hauptfiguren Graham, der sogar einen fremden erschießt, der sich nähert und der erst 16jährige Philip, der kurze Zeit später vor der gleichen Problematik steht. Nur ist es bei ihm so, dass er und der fremde...

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Erschreckende Parallelen

Zum Inhalt: Als im Jahr 1918 die Spanische Grippe wütet beschließen die Einwohner von Commonwealth sich selbst unter Quarantäne zu stellen und keinen mehr in die Stat zu lassen. Ein Hilfe suchender Soldat wird durch Erschießen am Betreten der Stadt gehindert. Nach diesem Vorfall breitet sich zunehmend Angst und Hysterie im Ort aus. Meine Meinung: Wenn man dieses Buch in der heutigen Zeit unter während Corona liest, fühlt man sich schon in Teilen sehr an das heutige Geschehen erinnert, auch...

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Im Kampf gegen die Spanische Grippe

Charles und Rebecca Worthy gründeten Anfang des vorigen Jahrhunderts mit dem Sägewerk von Commonwealth im Pazifischen Nordwesten der USA ein tatsächlich alternatives Projekt. Bei Worthy erhielten die Arbeiter gerechte Löhne und bauten gemeinsam menschenwürdige Arbeiterhäuser. Worthys Konkurrenten hatten für ihn nur ein müdes Lächeln übrig; denn wie konnte ein Sägewerk Gewinn abwerfen, das nördlich von Seattle fern der Transportwege irgendwo im Wald lag und angemessene Löhne zahlte? In...

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Weitere Infos

Art:
Taschenbuch
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
480 Seiten
ISBN:
9783832181512
Erschienen:
September 2020
Verlag:
DuMont Buchverlag
Übersetzer:
Gerlinde Schermer-Rauwolf Robert A. Weiß
7.28571
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 3.7 (7 Bewertungen)

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