Rezension

Schweigen heißt Leben

Das Haus der Mädchen - Andreas Winkelmann

Das Haus der Mädchen
von Andreas Winkelmann

Bewertet mit 5 Sternen

Dieses Buch hat schon länger auf meinen SuB gelegen und ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen dieses Buch zu lesen und nun war es endlich so weit. Ich habe das Buch eben beendet und möchte nun ganz frisch meine Eindrücke festhalten. Es war nämlich berauschend, ich fand es sehr spannend und habe die Seite verschlungen. Wieder einmal konnte mich der Autor überzeugen. Ich habe so große Lust, dass ich gleich noch ein Buch von ihm zu lesen.

Besonders gut haben mir die Wechsel des Blickwinkels gefallen dadurch war man dem Ermittler manchmal einen Schritt voraus. Trotzdem wusste man nicht wer der Entführer ist und oh oh habe lange im Dunkeln getappt. Das liebe ich an den Thrillern des Autors, in jedem neuen Kapitel erwarten einen neue Details und Wendungen. Ich hatte dann eine Vermutung aber ich war mir unsicher dadurch wollte ich nur nich mehr wissen wie es ausgeht und habe gar nicht mehr aufhören können zu lesen.

Leni ist eine tolle junge Frau sie setzt sich für ihre Freundin ein und versucht sie zu finden, abdere hätten sich wohl nicht so sehr engagiert und "nur" auf die Polizei verlassen. Sie bringt sich dadurch selber in Gefahr und kommt dem Entführer etwas zu nah. Ich mochte auch Frederic er hätte sich einfach weiter seinen Verstand mit Alkohol betäuben können aber er hat sich auch eingesetzt. 
Das Ende war richtig rasant und der ein oder andere Charakter musste sterben, fand ich zwar in einem Gall sehr schade aber es gehört nunmal zu der Geschichte dazu.

Fazit:

Temporeich, interessant und mit vielen Überraschungen konnte der Autor mal wieder bei mir punkten. Ich mochte die Story, die Charaktere und kann es nun kaum erwarten das nächste Buch des Autors zu beginnen.